ANGEBOT
Nierstein Blaufränkisch
  • St. Antony·
  • 2013·
  • QBA trocken·
  • Magnum

Nierstein Blaufränkisch

Eine gelungene Kombination: Blaufränkisch zusammen mit roten Schieferböden in Nierstein. So entstehen konzentrierte große Rotweine.

Angebot bis 31.12.2018

30,00  36,00 Euro per 1.5 liter (20,00 € / 1 Liter)

Blaufränkisch auf Rotschiefer

Auf den warmen Schieferböden in Nierstein entstehen aus dem Blaufränkisch ungemein konzentrierte spannende Rotweine. Es ist uns ein ganz besonderes Anliegen, den Nierstein Blaufränkisch mit viel Potential und Ausdruck zu versehen.

Er springt förmlich aus dem Glas und verzaubert mit seinem eigenständigen Duft, geprägt von den Schieferböden, aufgeladen mit Gewürznoten, dunklen Früchten und einem verführerischen Charme. Am Gaumen ist er trotz seiner Kraft stets balanciert und ausgewogen, zeigt ein reifes Tannin und präsentiert eine tolle Länge. Ein seriöser Rotwein im internationalen Kontext, der von den Schieferböden in Nierstein erzählt und seinem großen Bruder „Rothe Bach“ höchstens in Feinheit und Finesse etwas nachsteht, aber nicht in Punkto Kraft und Dichte.

Blaufränkisch und Lemberger werden als eine Rebsorte betrachtet, doch im Gegensatz zu den Lemberger Klonen in Württemberg, die auf eine einzige Genetik reduziert wurden, greifen wir auf alte Populationen aus besonderen Weingärten in Österreich mit einer ursprünglicher Genetik-Vielfalt zurück, die aus hunderten verschiedenen Blaufränkisch Individuen bestehen. Mit diesem reichen Repertoire ausgestattet, kann der Blau­fränkisch authentisch zeigen, wo er wächst. Er spiegelt unsere besonderen und warmen Weinberge wunderbar wieder und zaubert so einen über­zeugenden Unterschied ins Glas.

Der Name Blaufränkisch geht auf eine Anekdote aus dem 18. Jahrhundert zurück. Um seine ­Feldzüge zu finanzieren, bezahlte Napoleon die Truppen zu dieser Zeit mit „roten“ Francs, wobei die offizielle Währung in Frankreich „blaue“ Francs waren. Schnell wurde klar, dass die Blauen Francs mehr Wert waren, als die Roten.

Während einem ihrer Feldzüge durch Ungarn, hatte es ein spezieller Rotwein den Franzosen besonders angetan, er erinnerte sie an Zuhause. Die ungarischen Winzer begriffen schnell und wussten über die zwei verschiedenen Währungen Bescheid. Also verkauften sie den beliebten Wein nur für blaue Francs, da die roten Francs viel weniger Wert ­waren. So entstand der Name „Kékfrankos“ (blau = kék, Francs = Frank), zu Deutsch Blaufränkisch.

In der Presse

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

(www.faz.de)

„Seit vielen Jahren gab es keine vergleichbar bahnbrechenden Rotweine aus Deutschland, und es steht zu vermuten, dass es einige Zeit dauern wird, bis wir so etwas erneut erleben.“

Falstaff Weinguide 2016

(www.falstaff.de)

„Anziehender Duft, in dem sich Kirsche, Blaubeere und Gewürznelke mischen, dazu ein leichter Anklang von Äther. Im Mund präsentiert dieser Blaufränkisch zuerst seinen dichten Kern und seine straffe Kraft, die aber von reifem Tannin abgepolstert wird. Die intensive und würzige Kirschfrucht wird unterlegt von der kühlen Mineralik des roten Schiefers. Ein Charmeur mit Stehvermögen und imposanter Länge.“

92 von 100 Punkten für 2013 Nierstein Blaufränkisch

Falstaff Weinguide 2015

(www.falstaff.de)

„Aromen von Blaubeere in der Nase, dazu Brombeere und Schwarzkirsche, flankiert von orientalischen Gewürzen, Wacholder und Lorbeer. Dicht gewoben in der Struktur, aber von einer kühlen Frische und einer feinen mierealischen Ader durchzogen. Am Gaumen blaubeerig und würzig, etwas Grafit, eine straffe Säure führt in das lange Finale, das durch Pfeffernoten pointiert wird.“

91 von 100 Punkten für 2012 Blaufränkisch

Gault Millau Weinguide 2015

(www.gaultmillau.de)

„Ein neues Kapitel schlägt Peters mit seinem Blaufränkisch auf - ein Unikat!“

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Nierstein Blaufränkisch

St. Antony·2013·Qualitätswein b. A. trocken·BIO-Wein·Erzeugerabfüllung

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Eine Frage der Lage – Unser Blaufränkisch in Essen & Trinken

26. August 2015 · 0 Kommentare

In der aktuellen „essen & trinken“ wird unter der neuen Rubrik „Beim Essen“ unser Nierstein Blaufränkisch 2013 vorgestellt und die Frage geklärt, was passiert, wenn ein verrückter Winzer am Rhein statt Riesling Blaufränkisch keltert. Alles eine Frage der Lage, die Redaktion war jedenfalls von dem kraftvollen Wein begeistert – und hätte ihn ohne Blick aufs Etikett niemals am Rhein vermutet.

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/** kommentiert am 24.05.2018 **/