Blaufränkisch Alte Reben
  • St. Antony·
  • 2016·
  • QBA trocken

Blaufränkisch Alte Reben

Im Duft, dunkle Früchte, noble Holznuancen, am Gaumen konzentriert mit tollem Tiefgang; langer lebendiger Abgang. --auch als Magnum erhältlich, sprechen Sie uns an --
17,00 Euro / 0,75 Liter (22,67 € / 1 Liter)

Blaufränkisch Alte Reben

Im Niersteiner Pettenthal haben wir mittlerweile gute zwei Hektar Blaufränkisch auf Riesling Anlagen umveredelt, alles mit feinen Genetiken aus Österreich. Das größte Stück ist die Rothe Bach Parzelle im Herzen des Pettenthals. Aber auch in anderen spannenden Bereichen des Pettenthals stehen nun alte Reben und ergeben tolle Weine. All diese Weinberge wurden 1978, 1979 und 1981 mit Riesling bepflanzt und 2010, 2011 und 2014 auf Blaufränkisch umveredelt. Die Genetiken für diese Weinberge stammen aus alten Mutterweingärten in Österreich, aus dem Weingarten Reihburg von Uwe Schiefer und der Dürrau von Franz Weninger.

Der ALTE REBEN ist der kleine Bruder vom Flagschiff Rothe Bach, er stammt zu 100% aus dem Pettenthal.

In kleinen Kisten wurden die Trauben für den Blaufränkisch Alte Reben penibel aussortiert. Die Lese erfolgt eher spät im Herbst, in 2016 war dies um den 12./13. Oktober. Die Trauben wurden vollständig entrappt und in offenen Holzgärständern vergoren. Nach ca. 14-15 Tagen wurde die Maische gepresst und in burgundische 228l Fässer gelegt, zu 50% neu, 50% Zweitbelegung. Nach 18 Monaten Ausbau in diesen Fässern wurde der Wein unfiltriert abgefüllt.

Im Duft dunkle Früchte, vor allem Brombeer, subtiler Duft nach Jod und Eisen, noble Holznuancen, am Gaumen sehr konzentriert mit tollem Tiefgang, man spürt die Kraft der alten Reben, die Gerbstoffe sind reif und fassen den Wein, geben ihm ein Rückgrat. Der Abgang ist lang und lebendig, die Frucht ist wunderbar seidig im Nachhall.

In der Presse

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

(www.faz.de)

„Seit vielen Jahren gab es keine vergleichbar bahnbrechenden Rotweine aus Deutschland, und es steht zu vermuten, dass es einige Zeit dauern wird, bis wir so etwas erneut erleben.“

Falstaff Weinguide 2016

(www.falstaff.de)

„Anziehender Duft, in dem sich Kirsche, Blaubeere und Gewürznelke mischen, dazu ein leichter Anklang von Äther. Im Mund präsentiert dieser Blaufränkisch zuerst seinen dichten Kern und seine straffe Kraft, die aber von reifem Tannin abgepolstert wird. Die intensive und würzige Kirschfrucht wird unterlegt von der kühlen Mineralik des roten Schiefers. Ein Charmeur mit Stehvermögen und imposanter Länge.“

92 von 100 Punkten für 2013 Nierstein Blaufränkisch

Falstaff Weinguide 2015

(www.falstaff.de)

„Aromen von Blaubeere in der Nase, dazu Brombeere und Schwarzkirsche, flankiert von orientalischen Gewürzen, Wacholder und Lorbeer. Dicht gewoben in der Struktur, aber von einer kühlen Frische und einer feinen mierealischen Ader durchzogen. Am Gaumen blaubeerig und würzig, etwas Grafit, eine straffe Säure führt in das lange Finale, das durch Pfeffernoten pointiert wird.“

91 von 100 Punkten für 2012 Blaufränkisch

Gault Millau Weinguide 2015

(www.gaultmillau.de)

„Ein neues Kapitel schlägt Peters mit seinem Blaufränkisch auf - ein Unikat!“

James Suckling

„The intense blackberries, violet and herbal character, followed by the generous but well integrated dry tannins make this an impressive Blaufränkisch, The concentration is enough to carry the crisp acidity in the long finish. 100% from the Pettenthal site. Better from 2018“

92 Punkte für 2015 Blaufränkisch Alte Rebe

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2016 Blaufränkisch Alte Reben

St. Antony·2016·Qualitätswein b. A. trocken·BIO-Wein·Erzeugerabfüllung

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