Ökologische Wirtschaftsweise:Einer der Schlüssel zur QualitätWarum bewirtschaftet ST. ANTONY seine Flächen ökologisch?ST. ANTONY hat weniger einen dogmatischen Ansatz zur ökologischen Bewirtschaftung. Vielmehr ist die Qualitätssteigerung, die - gerade beim Riesling - durch konsequenten Qualitätsökoanbau erzielt werden kann, beachtlich. Konventionelle Spritzmittel verändern die Beerenhaut und verzögern die Reife, Herbizide verringern die Bodenvitalität und mineralische Dünger zwingen die Rebe zur Wassereinlagerung und manipulieren Qualität zu Gunsten des Ertrags. All dies sind Gründe die konventionellen Methoden zu hinterfragen und die Bewirtschaftung umzustellen; um dadurch Qualitätsreserven auszuschöpfen. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die Tradition der erstklassigen Bewirtschaftung des Weinbergs fortzuführen und ST. ANTONYs Weine immer weiter zu verfeinern. Aus diesem Grund besinnen wir uns zurück auf traditionelle und sorgfältige Herstellungsweisen. Auch wenn diese teils aufwendiger sind, lohnt sich diese Arbeit, um unsere Vision von erstklassigen Spitzenweinen konsequent umzusetzen.
Was bedeutet ökologisch wirklich?In der Weinwelt geistern verschiedene Bezeichnungen herum, die mit der Schonung der Umwelt im Weinbau zu tun haben:
Wer überprüft ob wirklich Öko drin ist, wo Öko drauf steht?All diese Dinge werden von einer unabhängigen Kontrollinstanz, der Gesellschaft für Ressourcenschutz (www.gfrs.de), mehrmals jährlich überprüft. Unangekündigte Kontrollen sichern den Nachweis. Wichtig ist hier, dass der gesamte Warenfluss in der Produktion klar nachvollziehbar ist und geprüft wird. Ab wann ist man öko-Zertifiziert?ST. ANTONY hat 2006 die ersten Weinberge ökologisch bewirtschaftet. Ab 2007 wurden dann alle Weinberge komplett ökologisch bewirtschaftet und ein kostenpflichtiger Kontrollvertrag mit der Gesellschaft für Ressourcenschutz abgeschlossen. In der Umstellungsphase auf ökologische Bewirtschaftung darf man unter dem Satz vermarkten: |

